Warum IAIDO lernen?

Was ist „Kunst“ daran, ein Schwert zu führen?

Wie passt eine antiquierte Waffe in unsere Gegenwart?

Warum ist Iaido kein „Sport“?

Die Antwort liegt für uns, im Momiji-Dojo, jenseits von Leistung, „Meditation“ oder buddhistisch inspirierten Zen-Sprüchlein.

Mit dem Schwert umzugehen fordert den Körper auf, sich anders zu bewegen – besser zu bewegen. Unserem Körper verlangt es danach, seit wir auf der Welt sind. Wir lassen es meist nur nicht zu.

„Everybody has a movement dysfunction – they just don‘t know it yet!“ (Perry Nickelston)

Stephan Yamamoto bei einer Iaido-Vorführung

Im Iaido führt das Schwert den Körper in grundlegende Bewegungsmuster: abknien, aufstehen, drehen, rotieren. Die Bewegung der Arme mit dem Schwert aktiviert und stabilisiert die Core-Muskulatur. „Ground to standing“ aktiviert die Beine und das Becken. Das lässt unfunktionalen Bewegungen keine Chance.

Iaido ist auch Brauchtum. Es vermittelt die reiche Kultur Japans und ihre Traditionen. Iaido macht diese Traditionen durch das Schwert mit den Körper erfahrbar.

Wer dennoch das Meditative sucht: Iaido ist nicht „laut“. Seine fokussierten Bewegungen vermitteln Stille, in der man ganz „bei sich“ sein kann.

Ein Probemonat für Anfänger kostet 20,- Euro und kann jederzeit vereinbart werden unter

0172-6776277
info@momiji-dojo.de